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Frauenkreise mit und ohne Hardanger

…mit Hardanger …

Lisa Schulzes Hardanger-ArbeitEin Frauenkreis, der sich der Schöpfung kunstvoller Handarbeiten verschrieben hat, trifft sich alle 14 Tage im "Dritte-Welt-Laden" im Gemeindehaus der St.-Vitus-Kirchengemeinde.
Im Jahre 1991 kamen einige Frauen aus Harkenbleck, Wilkenburg und Arnum in häuslicher Umgebung zusammen, um sich von Frau Gudrun Franzke, der damaligen Sekretärin der St.-Vitus Gemeinde, in die Kunst der Hardangerstickerei einführen zu lassen, für die Frau Franzke Expertin ist.
Die Begeisterung war so groß, dass man meinte auch anderen Handarbeit-Interessierten  müsse diese anspruchsvolle Stickarbeit gefallen.
Der Einladung mitzumachen folgten insgesamt 18 Frauen.
Die Damen stellten mit viel Freude und Geschick Tischdecken für das eigene Heim her, Decken für den Altar der St.Vitus-Kirche, Zierdeckchen zum Verschenken , Weihnachtsdecken in Sternform und vieles mehr.

Die Freude an der abwechslungsreichen Hardangertechnik war dauerhaft groß, aber die Zahl der Tische und Kommoden, die den einzelnen Teilnehmerinnen zur Verschönerung mit selbst gehandarbeiteten Decken zur Verfügung stehen und der Schrankfächer zum Lagern der Decken, war irgendwann erschöpft. Die Gruppe blieb zusammen und wandte sich vielfältigen anderen kunsthandwerklichen Techniken zu, von Christbaumschmuck aus Perlen oder Pappe bis zu den guten alten Wollsocken. Heute treffen sich 11 Frauen regelmäßig in Gemeindehaus oder zu besonderen Anlässen privat zum Handarbeiten und Basteln, zu Ausflügen und zum Feiern. (es)

Teil des Hardangerkreises
Auf dem Bilde sind zu sehen v.l.: J. Ickes, M. Behmann, S. Lampe, G. Wahlmann, E. Schuck, L. Schulze und A. Kling bei der Herststellung kunstvoller Hardanger-Arbeiten und schöner Taufkerzen, beim Stricken von Strümpfen und Pullover.

Diesmal nicht dabei: S. Führing, H. Hillert, und E. Rott


Im Frauenkreis . .

… ohne Handarbeiten … 

treffen sich Frauen aus Wilkenburg und Harkenbleck einmal im Monat im Gemeindehaus zu Gesprächen über Gott, die Welt und das dörfliche Geschehen. Überschneidungen mit dem Handarbeitskreis sind ganz natürlich und ausdrücklich erwünscht.

Dieser Kreis zu den sich heute jeweils 10 – 15 Frauen zusammenfinden, existiert seit fast 30 Jahre ( Wilhelm Knackstedt war damals noch Gemeindepastor in Wilkenburg) und einige seiner Gründerinnen gehören dem Kreis noch heute an.
Anfangs traf man sich im Gemeindesaal mit Referenten des Kirchenkreises oder unter Leitung von Pastor Knackstedt zu Vorträgen und Diskussionen. Als die Referenten nach und nach ausblieben, kamen auf Initiative von Frau L. Knackstedt einige Frauen weiterhin zu gemeinsamen Gesprächen in der Pfarrwohnung zusammen. Nachdem Familie Knackstedt aus Wilkenburg weggezogen war, fanden die Treffen eine Zeit lang in Privatwohnungen statt, bis die Gruppe in dem neuen "Dritte-Welt-Laden" eine neue Heimat fand, in der sie sich bis heute wohl fühlt um dort einmal monatlich über Gott, die Welt und das dörfliche Geschehen zu reden.

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